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Anweisungen
- Stellen Sie das Gerät ein und setzen Sie sich mit fest unter den Polstern fixierten Oberschenkeln.
- Greifen Sie die gerade Stange mit einem engen Obergriff (Handflächen nach vorne), etwa schulterbreit oder etwas enger.
- Lehnen Sie sich leicht zurück, Brust nach oben, Rumpfmuskulatur angespannt.
- Ziehen Sie die Stange kontrolliert zur oberen Brust, indem Sie die Ellbogen nach unten und hinten führen.
- Halten Sie kurz inne und spannen Sie die Rückenmuskulatur am unteren Punkt an.
- Führen Sie die Stange langsam und kontrolliert in die Ausgangsposition zurück.
Technische Tipps
- Nicht übermäßig zurücklehnen – nur leicht nach hinten neigen.
- Bewegung aus dem Rücken einleiten, nicht nur mit den Armen ziehen.
- Handgelenke gerade halten und Ellbogen nah am Körper führen.
- Spannung über die gesamte Bewegungsamplitude aufrechterhalten.
Atemtipps
- Beim Herunterziehen der Stange ausatmen.
- Beim kontrollierten Zurückführen einatmen.
Medizinische Einschränkungen
- Schulterimpingement-Syndrom
- Tendinopathie der Rotatorenmanschette
- Zervikale Bandscheibenprotrusion
Beschreibung
Der Latzug mit engem Obergriff an der geraden Stange ist eine gezielte Krafttrainingsübung zur Entwicklung der Rückenbreite und der Zugkraft des Oberkörpers. Die Übung wird an einem geführten Gerät ausgeführt und fokussiert primär den Musculus latissimus dorsi. Gleichzeitig werden Rhomboiden, Bizeps und Unterarme mitbeansprucht. Durch den engen, pronierten Griff wird eine verbesserte Schulterblattretraktion ermöglicht sowie die Bewegungsamplitude im oberen Rückenbereich vergrößert. Diese Variante unterstützt kontrollierte Bewegungsabläufe, reduziert die Belastung der Lendenwirbelsäule im Vergleich zu freien Gewichten und fördert sowohl Muskelwachstum als auch neuromuskuläre Koordination. Sie eignet sich für Einsteiger wie Fortgeschrittene und ist ein zentraler Bestandteil eines ausgewogenen Rückentrainings. Eine saubere Technik gewährleistet eine maximale Aktivierung des Latissimus und minimiert gleichzeitig das Risiko für Schulterbelastungen.